Rechtsanwalt Dr. Losert

Lebenslauf / Veröffentlichungen

Dr. Matthias Losert

Rechtsanwalt

Fischerinsel 4
10179 Berlin

Fernruf: 030-250 121 25
Mobil: 0179-537 98 71
post@matthias-losert.de

2002 bis 2007
Jurastudium an der Universität Mannheim und der Humboldt-Universität zu Berlin
Wahlfachgruppe Urheberrecht, Kartellrecht, Markenrecht, Patentrecht, Wettbewerbsrecht
Examensnote: 8,34 Punkte

2007 bis 2008
Mitarbeiter bei der Kanzlei für gewerblichen Rechtsschutz Lubberger Lehment

2008 bis 2010
Referendardienst am Kammergericht Berlin
Staatsanwaltschaft Berlin, Abteilung Wirtschaftsstrafsachen
Polizei Berlin, Abteilung Disziplinarsachen
Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer
Görg Rechtsanwälte
CMS Hasche Sigle

2010 bis 2011
Dozent an der Hochschule für Ökonomie und Management

Seit 2010
Rechtsanwalt in Berlin

2011
Dozent an der Hochschule für Wirtschaft und Recht

2012
Promotion zum Dr. jur. an der Humboldt-Universität zu Berlin

2014
Teilnahme an dem Seminar “Einsatzrecht im Ausland” an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg

2015
Teilnahme an der “Wehrübung für zivile Führungskräfte” im Range eines Oberleutnants d. R.

 

 

Hier finden Sie eine Auswahl von Veröffentlichungen zu rechtlichen Themen, mit denen ich mich beschäftigt habe. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Der Bruch der Schweigepflicht und seine Rechtfertigung
Darf ein Arzt der Ehefrau eines Patienten mitteilen, dass dieser an HIV erkrankt ist, wenn der Patient das seiner Frau nicht sagen möchte? Darf ein Arzt der Führerscheinbehörde mitteilen, dass ein schwer einstellbarer Diabetiker als Berufskraftfahrer am Straßenverkehr teilnimmt? Wenn ja, würden sich dann überhaupt noch Führerscheininhaber einem Arzt anvertrauen? Darf ein Rechtsanwalt seine Schweigepflicht zu Lasten seines Mandanten brechen, wenn das Gericht einen Unschuldigen verurteilen möchte? Mit diesen Fragen rund um die Schweigepflicht von Berufsgeheimnisträgern beschäftigt sich die Studie. Zur Beschreibung auf der Verlags-Seite.

 

Die StPO in Frage und Antwort
In diesem Buch wurden über 200 Fragen zur StPO beantwortet. Es handelt sich teilweise um Originalfragen aus der Laufbahnprüfung für den gehobenen Polizeidienst. Das Buch wurde in erster Linie für die Polizeiausbildung geschrieben. Der Schwerpunkt liegt daher im Ermittlungsverfahren. Durch die fundierte Beantwortung eignet es sich aber auch für die Vorbereitung auf die juristischen Staatsexamen. “Die StPO in Frage und Antwort” bei amazon bestellen

 

 

 

web.deInterview RA Dr. Losert mit web.de zum Faktencheck “Tatort: Feierstunde”: Alles über die Schweigepflicht, am 26. September 2016

 

 

 

Interview RA Dr. LosBRF_Logo_RGB_Finalert mit dem Berliner Rundfunk 91.4 zu den Schüssen am Neptunbrunnen, Alexanderplatz, 23. August 2013

 

Radio B2Interview RA Dr. Losert mit Radio B2 zu dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf einen flüchtenden Einbrecher in Berlin-Marzahn, 2. März 2016

 

 

 

 

ApothekenumschauInterview RA Dr. Losert mit der Apotheken-Umschau über die ärztliche Schweigepflicht, September 2015

 

 

 

Veröffentlichungsliste:
1. “Die StPO in Frage und Antwort”
Verlag für Polizeiwissenschaft 2012 (mit Matthias Schütte)

2. “Der Bruch der Schweigepflicht und seine Rechtfertigung”
Verlag Dr. Kovac 2012

3. “Die Abwehr von urheberrechtlichen Abmahnungen wegen Filesharing”
Berliner Anwaltsblatt 2012, 36

4. “Beweislastumkehr zu Lasten des Markeninhabers infolge Marktabschottung”
Der IP-Rechtsberater (IPRB) 2012, 153 (mit Dr. Jens Steinberg)

5. “Keine Gefahr einer Marktabschottung bei Ausscheiden der Zwischenhändler aus Vertriebssystem”
Der IP-Rechtsberater (IPRB) 2012, 154 (mit Dr. Jens Steinberg)

6. “Verteidigungsmöglichkeiten gegen Abmahnungen wegen der Verletzung von CC-Lizenzen”
Berliner Anwaltsblatt 2012, 391

7. “Die Verfassungsmäßigkeit des reformierten Bundeskrimalamtsgesetzes”
Polizei & Wissenschaft 2013, 36

8. “Die anwaltliche Verteidigung gegen Abmahnungen wegen Fotoklau”
Berliner Anwaltsblatt 2013, 339

9. “Von Comics und leeren Sprechblasen: Psychologische Testverfahren im Strafprozess”
Berliner Anwaltsblatt 2013, 431

10. “Die entwicklungspsychologische Begründung der Strafmündigkeit von Kindern”
Berliner Anwaltsblatt 2013, 34

11. “Die strafrechtliche Verantwortlichkeit von Kindern und Jugendlichen”
Die Polizei 2014, 79

12. “Das Schutzgut der öffentlichen Ordnung in den Polizeigesetzen- überflüssig oder notwendig?”
Deutsches Polizeiblatt (DPolBl) 2014, Heft 3, 13

13. “Tätowierungen im Polizeidienst – Aktuelle Gerichtsentscheidungen und eine
Handlungsempfehlung für die Verwaltungspraxis”
Die Polizei 2014, 286

14. Buchbesprechung zu “Max Steller, Nichts als die Wahrheit – Warum jeder unschuldig verurteilt werden kann”
Die Polizei 2016, 61

15. Kurzrezension zu “Tania Kambouri, Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin”
Berliner Anwaltsblatt 2016, 78

Urheber- und Medienrecht:

Die Abwehr von Abmahnungen wegen Fotoklau

Medienstrafrecht – was haben Unternehmer zu beachten?

Wann besteht ein urheberrechtlicher Auskunftsanspruch?

Kann ein Künstler die Nutzung eines von ihm kolorierten Fotos verbieten?

Die Anwendung des § 80 UrhG zugunsten von Band-Mitgliedern eines Solo-Künstlers

Wann sind Verdachtsäußerungen im Wettbewerbsrecht zulässig?

Ist der Berater ein Handelsvertreter?

Strafrecht:

Ärztliche Schweigepflicht: Muss ein Arzt bei der HIV-Infektion des Ehepartner schweigen?

Skript zum Betrug

Skript zum Computerbetrug

Skript zum Diebstahl

Skript zur Unterschlagung

Skript zum Raub

Öffentliches Recht:

Das Schutzgut der öffentlichen Ordnung in den Polizeigesetzen

Die Prüfungskompetenz des Bundespräsidenten bei der Ausfertigung von Gesetzen

Skript zum Polizeirecht

Skript zum Verwaltungsrecht

Gesundheitsrecht – Grundlagen und aktuelle Probleme

Rechtsgeschichte:

Deutsche Rechtsgeschichte in aller Kürze

Rechtsgeschichte: Der Vergleich des Architektenschutzes der 1920er Jahre mit der heutigen Rechtslage

Zivilrecht:

Müssen Minderjährige beim Schwarzfahren auch das erhöhte Beförderungsentgelt bezahlen?

Der richtige Umgang mit dem Gerichtsvollzieher

Verbraucherrecht bei der Rufnummermitnahme